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Hoehenkrankheit

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<TITLE>Informationen zu Hoehenkrankheit von der Bahnhof-Apotheke Halle/S.</TITLE>

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"Informationstexte zu Gesundheitsthemen von der Bahnhof-Apotheke Halle/S."

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"Bahnhof-Apotheke, Halle, Krankheiten, Gesundheitsthemen "

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<font color="0000ff"> Hoehenkrankheit:</font>

<strong>

Die akute Bergkrankheit wird verursacht durch einen Mangel an

Sauerstoff in Höhen über ca. 3500 m. Sie tritt gewöhnlich bei

Personen auf, die vor körperlichen Aktivitäten nicht an die

Höhe akklimatisiert waren. Das größte Risiko haben Bergsteiger,

Trekker, Skifahrer und Reisende zu den Anden oder auf den Himalaya.

Die individuelle Empfindlichkeit variiert zwar, aber häufiger

betroffen sind Personen mit geringer körperlicher Kondition.

Die ersten Symptome treten gewöhnlich innerhalb weniger Stunden

auf: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Übelkeit und geringer

Appetit. In ernsteren Fällen kann das Denken und die Urteilsfähigkeit

beeinträchtigt sein. Eine ungewöhnliche aber mögliche und fatale

Komplikation ist das Lungenödem, verursacht durch Wasseransammlung

in der Lunge. Die Symptome der Bergkrankheit können verhinderd oder

minimiert werden, indem man allmählich über einen Zeitraum von

mehreren Tagen aufsteigt. Der Körper hat dadurch die Chance der

Akklimatisierung an die Höhe. Die auftretenden Symptome werden

üblicherweise auch ohne Behandlung innerhalb einiger Tage gelindert.

Wenn die Symptome jedoch ernster werden, kann die Bereitstellung von

Sauerstoff oder der Abstieg in geringere Höhen Erleichterung

verschaffen.

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Heuschnupfen

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<TITLE>Informationen zum Heuschnupfen von der Bahnhof-Apotheke Halle/S.</TITLE>

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"Informationstexte zu Gesundheitsthemen von der Bahnhof-Apotheke Halle/S.">

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"Bahnhof-Apotheke, Halle, Krankheiten, Gesundheitsthemen ">

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<font color="0000ff">Heuschnupfen:</font>

<strong>

Der Heuschnupfen ist eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems

auf Blütenpollen. Beim Allergiker produziert es eine zu große

Menge an bestimmten Abwehrstoffen, sogenannte Antikörper oder

Immunglobuline, zur Bekämpfung körperfremder Substanzen. Diese

Antikörper leiten durch Freisetzung des biologisch aktiven Histamins

die typischen allergischen Reaktionen in die Wege. Juckreiz in Nase

und Augen, Tränen, Augenrötung, Fließschnupfen mit wäßrig-klarem Sekret

und geschwollenen Nasenschleimhäuten sind die Folgen.

Bei ungefähr einem Drittel der Allergiker entwickelt sich im Laufe der

Jahre ein Asthma. Es zeichnet sich durch Hustenanfälle mit anfalls-

weisen Atembeschwerden bis hin zur Atemnot aus.

Die Pollenallergie ist auf den Zeitraum des Pollenflugs in den

Frühjahrs- bzw. Sommermonaten begrenzt. Die genaue zeitliche

Eingrenzung des Heuschnupfens kann Aufschluß über die die Allergie

auslösende Pollenart geben. Unter Berücksichtigung der Blühzeit der

entsprechenden Pflanzen sowie der Informationen regionaler Pollenflug-

vorhersagen lassen sich dann Vorsorgemaßnahmen treffen. Zwar läßt sich

der Pollenkontakt generell nicht völlig ausschließen. Schon einfache

Maßnahmen bewirken aber eine Einschränkung des Kontakts und damit

Linderung der Beschwerden:

-- Kein ausgedehnter Aufenthalt im Freien (Wanderungen, Fahrradtouren)

bei trockenem, windigen und warmen Wetter,

-- kein Rasenmähen,

-- Autofenster schließen und Gebläse ausschalten,

-- nach längerem Aufenthalt im Freien Haare durch Waschen von anhaftenden

Pollen befreien,

-- bei der Urlaubsplanung die klimaspezifischen Blühzeiten beachten,

-- Pollenfreiheit der Luft ist erst nach anhaltendem Regen sichergestellt.

Das Risiko zum Erwerb einer Hausstaub- oder Tierhaarallergie ist beim

Pollenallergiker erhöht. Aus diesem Grund sollte der Allergiker

grundsätzlich keine Haustiere halten.

Medikamente bewirken keine ursächliche Behandlung des Heuschnupfens.

Antihistaminika lindern beispielsweise die Symptome des Heuschnupfens

durch Verdrängung des Histamins von seinen Wirkorten. Die Wirkstoffe

dieser chemische Stoffgruppe sind in vielen Medikamenten enthalten.

Der Nebeneffekt der Ermüdung einiger dieser Wirkstoffe beeinträchtigt

allerdings die Teilnahme am Straßenverkehr sowie das Bedienen von

Maschinen.

Zur lokalen Anwendung an Augen und Nase eignen sich Tropfen bzw. Spray.

Sie lindern zwar Juckreiz und Sekretfluß dürfen aber im Hinblick auf

die Austrocknungsgefahr der Schleimhäute nur zeitlich begrenzt eingesetzt

werden. Darüberhinaus kann mit dem Wirkstoff Cromoglicinsäure in

Augentropfen und Nasensprays vorgebeugt werden. Zu diesem Zweck

muß ca. 2 Wochen vor dem erwarteten Pollenflug mit der Anwendung begonnen

werden. Die Histaminfreisetzung wird dann unterbunden.

Die ursächliche Behandlung der Allergie ist mit Hilfe der Hypo-

sensiblilisierung möglich. Der Allergiker wird dabei in einer Art

natürlichem Behandlungsverfahren gegen die allergieverursachenden Stoffe

unempfindlich gemacht. Die Grundvoraussetzung für dieses Vorgehen ist

somit die Kenntnis dieser Stoffe. Sie müssen in entsprechenden Allergie-

tests ermittelt werden. Die Allergieauslöser werden zunächst in einer

sogenannten Aufbauphase in steigenden Dosen wöchentlich über einen

Zeitraum von ca. 4 Monaten gespritzt, bis die zum Teil individuell

unterschiedliche Höchstdosis erreicht ist. Im Anschluß wird im Abstand

von 1 bis 2 Monaten für die Dauer von ca. 3 Jahren weiter gespritzt.

Diese Phase soll die normale Reaktion des Immunsystems auf die Allergie-

verursacher stabilisieren. Der vorzeitige Abbruch der Behandlung gefährdet

die Nachhaltigkeit des Erfolgs.

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Heiserkeit

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<TITLE>Informationen zur Heiserkeit Bahnhof-Apotheke Halle/S.</TITLE>

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"Informationstexte zu Gesundheitsthemen von der Bahnhof-Apotheke Halle/S."

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"Bahnhof-Apotheke, Halle, Krankheiten, Gesundheitsthemen "

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<font color="0000ff">Heiserkeit:</font>

<strong>

Heiserkeit steht häufig im Zusammenhang mit einer Erkältung,
kann aber auch nach Überanstrengung der Stimmbänder durch

Sprechen oder Singen auftreten. Im Erkältungsfall kann eine

Entzündung von Kehlkopf und Stimmbändern zu deren Anschwellung

unter vermehrter Schleimbildung führen. Das Schwingen der

Stimmbänder ist behindert, die Stimmritze schließt nicht mehr

vollständig und somit entsteht die heiser krächzende Stimme.

Zur Förderung des Heilungsprozesses müssen die betroffenen

Schleimhäute geschont werden:

kein Rauchen,

kein Alkohol,

keine scharfen Gewürze,

trockene, staubige, verrauchte Umgebung meiden.

Statt dessen sind lauwarme Getränke (Milch mit Honig,

Kamillentee), ein warmer Schal, natürlich das Schonen der

Stimme sowie das Feuchthalten der Schleimhäute zu empfehlen.

Das gelingt z.T. schon beim Atmen durch die Nase. Intensiver

ist allerdings die Inhalation von Emser Sole. Der Schleim

verflüssigt sich und wird dadurch leichter abhustbar. Der

gleiche Effekt läßt sich mit unterschiedlichen ätherischen

Ölen (z.B.: Kamillen-, Eukalyptus-, Kiefernnadelöl) erzielen.

Aufgrund der Schleimhautreizung sind sie allerdings bei

Asthmatikern und Patienten mit anderen Bronchialerkrankungen

nicht die Mittel erster Wahl.

An Arzneimitteln stehen desinfizierende sowie örtlich

betäubende Medikamente in Tabletten, Pastillen oder

auch Dragees zur Verfügung. Die Wirkstoffe gelangen durch

den Speichel bei langsamem Zergehenlassen kontinueirlich

über einen längeren Zeitraum zum Ort der Entzündung. Die

sonst bei Halsschmerzen auch eingesetzten Gurgelmittel

sind ungeeignet, da sie den Kehlkopf nicht erreichen. Nach

Anwendung des Medikamentes sollten Essen und Trinken für ca.

30 min. ausgesetzt werden, um die Kontaktzeit des Arzneistoffes

am Wirkort zu erhöhen.

Nach Abklingen der Entzündung normalisiert sich auch wieder

die Stimme. Demzufolge muß bei länger als 3 Wochen andauernder

Heiserkeit die tatsächliche Ursache durch einen Arzt geklärt

werden. In Betracht kommen allergische Reaktionen, ständig zu

trockene Raumluft, zu wenig Flüssigkeitszufuhr oder das regel-

mäßige Einatmen von Reizstoffen aus der Umwelt (z. B. Industrie-

oder Autoabgase, chemische Dämpfe). Die Dauerreizung der

Kehlkopfschleimhaut kann organische Veränderungen bewirken

(z.B.: gutartige Verdickungen der Stimmbänder). Letzten Endes

tritt chronische Heiserkeit aber auch bei Kehlkopfkrebs auf.

Wird Heiserkeit häufiger zum Problem, wäre eine Steigerung

der körpereigenen Abwehrkräfte mittels Vitamin C oder dem Extrakt

des Purpursonnenhuts in Erwägung zu ziehen.

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Halsschmerzen

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<TITLE>Informationen zu Halsschmerzen von der Bahnhof-Apotheke Halle/S.</TITLE>

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"Informationstexte zu Gesundheitsthemen von der Bahnhof-Apotheke Halle/S.">

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"Bahnhof-Apotheke, Halle, Krankheiten, Gesundheitsthemen ">

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<font color="0000ff">Halsschmerzen:</font>

<strong>

Jeder kennt den fast ständigen Begleiter der Erkältung:

die kratzenden und brennenden
Halsschmerzen
mit unterschiedlich

stark ausgeprägten Schluckbeschwerden. Die zu Grunde liegende

Entzündung kann sich auf die Rachenschleimhaut, Stimmbänder

sowie Gaumen- und Rachenmandeln erstrecken und eine Schwellung der

Lymphknoten am Hals bewirken.

Das Befeuchten und Desinfizieren der betroffenen Schleimhäute

steht bei der Behandlung im Vordergrund:

Gurgellösungen ermöglichen dies auf sehr intensive Art und Weise,

indem der Wirkstoff durch die Mechanik der bewegten Flüssigkeit

unterstützt wird. So werden Keime nicht nur an der Vermehrung

gehindert sondern regelrecht weggespült. Das Procedere sollte

allerdings alle 1 bis 2 Stunden wiederholt werden. Auf dem

Markt befinden sich Lösungen mit synthetischen Desinfektions-

mitteln sowie solche mit alkoholische Auszüge aus Kamille,

Thymian und Salbei.

Bequemer gestaltet sich gerade für unterwegs die Anwendung von

Halstabletten, die neben entzündungshemmenden und
desinfizierenden

zum Teil auch örtlich betäubende Wirkstoffe enthalten.

Man sollte die Pastillen, Dragees oder auch Tabletten langsam im

Mund zergehen gelassen. So entwickelt sich ein ständiger,

kontinuierlicher Speichelfluß, der die Wirkstoffe auf die

Schleimhäute vor Ort bringt.

Desweiteren können die Wirkstoffe auch in Form von Sprays auf der

Rachenschleimhaut fein verteilt werden.

Welcher Variante man auch immer den Vorzug gibt, auf jeden Fall

ist die Beachtung folgender Ratschläge wichtig:

Zumindest eine halbe Stunde nach Anwendung des Medikamentes sollte

nichts getrunken oder gegessen werden, um die Kontaktzeit des

Wirkstoffes auf den Schleimhäuten zu erhöhen.

Ausreischende Flüssigkeitszufuhr (2 l pro Tag) sind eine gute

Unterstützung des Körpers.

Keinesfalls dürfen die ohnehin schon lädierten Schleimhäute

durch trockene, überhitzte Raumluft oder gar Rauchen gereizt

werden.

Nicht jede Halsentzündung ist harmlos. Deshalb sollte bei länger

als 2 bis 3 Tage andauernden Halsschmerzen ein Arzt eingeschaltet

werden. Dies gilt insbesondere bei auftretendem Fieber oder

Schüttelfrost. Halsschmerzen können beispielsweise ein Begleit-

symptom verschiedener Infektionskrankheiten sein, z. B.:

Diphtherie, Scharlach, Angina. Bei der Angina schwellen die Mandeln

an und weisen punktförmige gelbe Eiterbeläge auf. die Entzündung ist

auch nach Entfernung der Mandeln möglich (Seitenstrangangina).

Charakteristisch für die eitrige Mandelentzündung ist der plötzliche

Beginn mit hohem Fieber, Kopf- und Schluckschmerzen. Die giftigen

Stoffwechselprodukte der Bakterien breiten sich über die Blutbahn

aus und können zu Organschädigungen führen. Zur Vermeidung von

Folgeschäden müssen die ärztlich verordnete Antibiotika unter

Einhaltung des vorgegebenen Dosierschemas eingenommen werden. Die

Symptome der Krankheit werden abklingen, bevor sämtliche die

Krankheit verursachenden Erreger abgetötet sind. Antibiotika dürfen

deshalb nicht vor Behandlungsende eigemächtig abgesetzt werden.

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Impressum

Impressum:

Bahnhof-Apotheke Dr. Bruno Schöffmann e. Kfm.
Inhaber: Dr. Bruno Schöffmann
Bahnhofsplatz 2
D-06112 Halle/Saale
Deutschland
Telefon: 49 (0) 345 47 89 99 92
Telefax: 49 (0) 345 20 90 185
Email: info@apo-hal.de
Internet: www.bahnhof.apo-hal.de
USt-ID-Nr.: DE 182292096
Eintragung ins Handelsregister beim Amtsgericht Stendal
Registrierungsnummer: HRA 31814

Gesetzliche Berufsbezeichnung, verliehen in Deutschland: Apotheker

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Landesverwaltungsamt Halle:
Referat Arzneimittel- u. Apothekenwesen
Ernst-Kamieth-Str. 2
06112 Halle/S.
Telefon: 49 (0) 345 514-0
Telefax: 49 (0) 345 51 41 291

Zuständige Apothekerkammer:
Apothekerkammer Sachsen-Anhalt
Doctor-Eisenbart-Ring 2
39120 Magdeburg
Telefon: 49 (0) 391 60 90 40
Telefax: 49 (0) 391 60 90 435
E-Mail allgemein: kammer@ak-sa.de
Internet: Apothekerkammer Sachsen-Anhalt
Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker des Landes Sachsen-Anhalt: zur Berufsordnung

Bluthochdruck

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<TITLE>Informationen zum Blutdruck von der Bahnhof-Apotheke Halle/S.</TITLE>

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"Informationstexte zu Gesundheitsthemen von der Bahnhof-Apotheke Halle/S.">

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"Bahnhof-Apotheke, Halle, Krankheiten, Gesundheitsthemen ">

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<font color="0000ff">Bluthochdruck:</font>

<strong>

Schätzungsweise leided jeder vierte Bundesbürger an Blut-

hochdruck. Da der Blutdruck infolge von Gefäßveränderungen

ohnehin steigt, sind auch die zulässigen Grenzwerte gestaffelt.

Nach den Richtlinien der Deutschen Liga zur Bekämpfung des

hohen Blutdrucks gilt:

Normalwerte: bis 140/90 mmHg

Grenzwerte: bis 160/95 mmHg

Bluthochdruck: alle Werte darüber

Ausnahmen von dieser Regel:

Kinder sollten Blutdruckwerte von 100/50, Jugendliche 120/80

haben. Der untere (diastolische) Wert darf altersunabhängig nicht

über 95 liegen.

Von Bluthochdruck spricht man erst dann, wenn bei wiederholten

Messungen in entspanntem Zustand die Werte oberhalb des Grenzwertes

liegen. Das Heimtückische am Bluthochdruck ist das beschwerdefreie

Auftreten. So wird er oft erst viel zu spät erkannt und das Risiko

häufig unterschätzt. Mögliche Folgen sind: Nierenschäden, Herz-

schwäche, Verengung der herzversorgenden Gefäße bis hin zu

Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck ist die häufigste Ursache

oder Mitursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Todesursache

jedes Zweiten.

In 90 % der Fälle wird keine organische Ursache für den Bluthochdruck

gefunden; eine Verkettung von Erb- und Umweltfaktoren wird angenommen.

Vor bzw. ergänzend zum Medikamenteneinsatz muß auf gesunde Lebens-

führung geachtet werden. Oft läßt sich dadurch allein schon eine

erhebliche Besserung erzielen:

1. Reduktion von Übergewicht,

2. Einstellen des Rauchens,

3. Salz- und cholesterinarmearme Kost,

4. Alkoholgenuß maßvoll und nicht regelmäßig,

5. Regelmäßige Bewegung,

6. Entspannungsübungen gegen Streß.

Reichen diese Maßnahmen allein nicht aus, wird der Arzt blutdruck-

senkende Medikamente verordnen. Das Mitwirken des Patienten im

Hinblick auf gesunde Lebensführung und verläßliche Einnahme der

verordneten Medikamente sind wichtige Voraussetzungen für den

Behandlungserfolg.

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